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Drastische Kürzung der Eingliederungshilfen geplant


Ende Dezember 2009 kündigten die Landräte Schleswig-Holsteins überraschend den Landesrahmenvertrag zur Eingliederungshilfe. Auf Basis einseitig interpretierter Zahlen fordern sie die Einsparung von rund 100 Millionen Euro von den Sozialverbänden. Die geplanten Kürzungen von fast 20% werden nicht ohne Folgen bleiben.

Kürzen auf Kosten der Schwächsten     

Schleswig-Holsteins Landräte  wollen die Eingliederungshilfen für Menschen mit Behinderungen drastisch kürzen. Hier erfahren Sie was passiert ist und welche Folgen die Kürzungen hätten.  -> Lesen Sie mehr

Konstruktive Zusammenarbeit – statt Polarisierung

Interview mit Martin Seehase (Geschäftsführung Behindertenhilfe der NGD-Gruppe) über die Zusammenarbeit der Sozialverbände mit den Landkreisen -> Lesen Sie mehr

Tütenkleben wie vor 50 Jahren?

Die angekündigten Einsparungen führen zu erheblicher Verunsicherung der Menschen mit Behinderungen in Schleswig-Holstein. An dieser Stelle kommen zwei Betroffene zu Wort und äußern ihre Befürchtungen.
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Arbeiten in einer Werkstatt für behinderte Menschen – Was bedeutet das?

Die Werkstatt ist für viele Menschen mit Behinderung der Lebensmittelpunkt, der nun von Kürzungen bedroht ist. Sieben Frauen und Männer, die z.T. schon viele Jahre in den Werkstätten Rendsburg Fockbek arbeiten, erklären, was die Werkstatt für sie bedeutet.
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Es kann jeden treffen

Ein plötzlicher Unfall, psychische Überbelastung oder ein Zeckenbiss - Niels Schott aus den Werkstätten Rensburg • Fockbek berichtet wie schnell man zum Empfänger von Eingliederungshilfe werden kann. -> Lesen Sie mehr

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